Lehen - Reintal

Etzelwang - Neutras - Hirschbach

über Vorra: 12 km - 3,5 Std. über Velden: 15 km - 4,5 Std.

Eine imposante Wanderung übers Lehen-/ Hirschbach-/ Reichen-/ bis ins Pegnitztal

Unser sehr abwechslungsreicher Wanderweg beginnt am Bahnhof Etzelwang . Aus Richtung Nürnberg kommend unterqueren wir die Bahnunterführung und gehen abwärts zur Hauptstraße. Dort biegen wir links ab und aus dem Ort hinaus bleiben wir auf der Straße nach Achtel. Nach dem Ortsschild gehen wir ca. 400 m auf der Teerstraße, bis wir uns links der Markierung anschließen (Hinweispfeile am Hang).

 

Zwischen Hecken und Sträuchern folgen wir dem Pfad auf halber Hanghöhe – wahlweise auch den Weg darunter – bis rechts, noch vor der Straße nach Neutras, unser Weg rechts zum Wald hinaufführt. Bei einer Holzbank dann mit links in den Wald hinein und bergab bis zur Straße. Auf dieser schwenken wir nach rechts ein und nach ca. 100 m geht es links über eine Wiese auf den Waldrand zu. Dem anschließenden Waldweg folgen wir bergauf, bis wir vor einer großen Holzscheune rechts abwärts weiter bis zum Ortseingang von Neutras wandern.

Nach dem Waldaustritt erkennen wir links den Neutrasfelsen, ein Naturdenkmal mit 584 m Höhe. Im Ort erreichen wir auf der Hauptstraße links aufwärts den Gasthof „Zum Neutrasfelsen“ (Tel. 0 91 54/13 23).

 

 

Unser neues Wegezeichen, das uns bis Vorra begleitet, erkennen wir auf der Wandertafel links vor dem Gasthof. Jetzt rechts hinter der Tafel bergauf. Den grünen Drahtzaun folgen wir im Rechtsbogen bis auf die Kammhöhe des Gemeindeberges (Gipfelhöhe: 596 m). Über den Kamm hinweg wandern wir zwischen bemoosten Felspartien rechts und links im Laubwald nun wieder bergab, stets unser Zeichen im Blickfeld. Über eine Wegekreuzung (+ kommt von rechts und bleibt ca. 200 m auf unserem Weg) geradeaus weiter. Der Waldpfad steigt erneut kurz an einem Zaun entlang wieder an. Nach einer Lichtung halten wir uns immer links und erreichen dann über einen Felsgrat das Gipfelplateau des Mittagfelsen (588 m). Leider ist die Aussicht hier durch den Baumbestand ringsum sehr begrenzt.

 

Deshalb gehen wir rechts weiter und steigen zwischen Felsbrocken auf vorgetretenen Stufen ca. 50 m hinunter, bis links des Weges ein Aussichtspunkt zu einem herrlichen Ausblick – mitunter bis zur Burg Hohenstein – einlädt. Es geht erneut durch Felsgruppen weiter abwärts. Unten halten wir uns rechts und gehen in einer Mulde zwischen Mittagsfelsen und dem Aussichtsgipfel „Rutschn“ über einen breiten Weg zuerst nach rechts. Dann im Links-bogen mit unserem Zeichen wieder bergauf. Auf halber Berghöhe durchqueren wir eine Senke und steigen dann ziemlich in der Mitte weiter aufwärts. Wieder bergab folgen wir dann ca. 50 m nach rechts oben der 2 zu einem herrlichen Aussichtsplateau.

Der Abstecher nach rechts „Zur Rutschn“ lohnt allemal. Vom 591 m hohen Aussichtspunkt am Ende des 1. Abschnittes des Höhenglücksteiges genießen wir den imposanten Ausblick über die Burgruine Hauseck bis hin zu den Birglandbergen, dem Ossinger und der Burg Hohenstein. Auf gleicher Strecke zurück zum Hauptweg gehen wir weiter mit unserem Zeichen talwärts.

 

Vorbei an der imposanten Felswand des Prellsteines (2. Abschnitt des Höhenglücksteiges "roter Punkt") mit einer kleinen Höhle, lassen wir die Hütte der Bergwacht links liegen. Unter den zahlreich vorhandenen Holzwegweisern finden wir auch den, der mit "grüner Balken" links abwärts nach Hirschbach deutet.

Der Wald öffnet sich und auf einem herrlichen Weg kommen wir an einer Bergwiese vorbei, dann zu den ersten Häusern von Hirschbach. Im Ort überqueren wir den Hirschbach und die Hauptstraße auf eine Telefonzelle zu. Die dahinter liegende Wandertafel informiert uns wie es mit dem Weg (grüner Balken) weitergeht.

Einkehrmöglichkeiten in Hirschbach

  1.  Gasthof Norissteig ( Tel. 09152 / 8122)
  2. Gasthof „Goldner Hirsch“ ( Tel. 09152 / 98 63 00 )
  3.  Gasthof „Zum Schwarzen Brand“ ( Tel. 0 91 52/85 01)

 

Auf der Straße „Im Reichental“ gehen wir bis über den Ortsausgang hinaus auf Asphalt. Dann weist ein Holz-wegweiser nach links ins Reichental, einem wild romantischen Trockental, das seinesgleichen sucht.
Rechter Hand ein großer Felsbrocken am Eingang des Tales. Hinter den Bäumen tauchen weitere moosbedeckte Felspartien auf. Links erkennen wir vor einem Linksbogen eine Holzbank unter einem Felsvorsprung. Immer weiter geradeaus steigt der Weg stetig leicht an, das Tal öffnet sich, wird breiter. Dem ersten Hinweisschild Gasthof „Zur Schmiede“ folgen wir über einen gut begehbaren Waldpfad nach links, immer wieder der grüne Balken als Wegzeichen. Bei der zweiten Holztafel „Zur Schmiede“ müssen wir uns entscheiden:

Entweder über Hartenstein nach Velden oder direkt nach Vorra!

Oder mit dem Linienbus 446 nach Hersbruck

 

 

 

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