Rote Tour
Rote Tour
Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) – Büchelberg – Högen – Haunritz/Ernhüll – Weigendorf/Etzelwang - 15 km - ca. 4 Std.
Die Wanderung verbindet die Pendolinostationen Neukirchen (b. S.-R.) und Hartmannshof (wahlweise auch Etzelwang). Sie führt durch eine herrliche, teilweise noch unberührte Landschaft mit zahlreichen Ausblicken weit ins benachbarte Umland.
Gleich hinter der Wandertafel neben dem Bahnhof weist uns der Holzwegweiser mit der Nummer 7 – Büchelberg, 5 km – nach rechts in die Bahnunterführung. Dahinter wechseln wir die Straßenseite. Wir folgen der 7 – unsere Markierung bis kurz vor Haid – nach links und der Weg führt aus dem Ortsteil Fichtenhof hinaus.
Vorbei an Pferdekoppeln geht es leicht bergauf in den Wald hinein, anschließend über einen Wiesenweg auf Ermhof zu.
Nur kurz linker Hand bis vor das letzte Haus der Straße entlang, dann links abbiegen. Vorbei am Trafohäuschen haben wir von diesem Waldwirtschaftsweg einen schönen Blick auf die Felsformation des Hartenfels, dahinter der lang gezogene Bergrücken der Hohen Zant (647 m).
Im Rechtsbogen geht es, immer noch mit der 7, um den Lindenberg herum. Bei der ersten Gabelung halten wir uns rechts, links taucht dann ein kleiner idyllisch gelegener Weiher auf. An der folgenden Wegeteilung schlagen wir dann den Weg bergauf linker Hand ein. Kurz darauf steht rechts am Waldrand ein altes Eisenkreuz. Durch den Mischwald wandern wir bis zu einem Wegweiser, der oberhalb des Weilers Haid ohne Markierung nach Büchelberg weist (7 verlässt uns Richtung Fichtelbrunn).
Geradewegs geht es abwärts, dann hoch und schnurgerade über die B 14 auf Verbundsteinen weiter aufwärts. Oben folgen wir nun dem Wegweiser nach Büchelberg.
Vorne rechts am Horizont ist die Ortschaft Ernhüll zu sehen. Wir erreichen dann die wenig befahrene Straße nach Büchelberg, auf der wir hoch bis zum Scheitelpunkt in der Ortsmitte bleiben. ist ab sofort unser neues Wegezeichen.
Zum Gasthaus „Beselberg“ geht es ca. 50 m Richtung Ortsende abwärts, dann auf der linken Seite rechts in den Hof hinein. Tel. 0 96 63/9 53 90 09 – Sa./So. geöffnet, werktags bitte anrufen!
Rechts ab mit geht es weiter, linker Hand vorbei am Bioland-Hof und aus dem Ort hinaus. Zunächst verläuft der Weg auf dem Bergrücken entlang, fällt dann aber langsam ins Haintal ab. Linker Hand liegt oben die Burgruine Lichtenegg, vor uns nach bemoosten Trockenmauern Högen.
führt uns, direkt an beiden Högener Gasthäusern vorbei, über die Straße „Kreuzweg“ bergauf auf die Anhöhe.
Einkehrmöglichkeiten in Högen:
„Zum Dorfwirt“, Dorfstr. 30,
Familie Roth, Tel. 0 96 63/26 42, kein Ruhetag- Gasthof u. Pension „Sternwirt“,
Familie Haas, Tel. 0 96 63/4 25, Ruhetag: Montag,
Mi.: Schlachtschüssel
Weiter über Haunritz nach Weigendorf/Hartmannshof halten wir uns auf dem Asphaltsträßchen links Richtung Hellberg. Gleich nach dem Sportgelände zweigt auf der linken Seite ein mit markierter Pfad in den Wald hinein ab. Aufgepasst! Diese schlecht sichtbare Markierung liegt fast auf der gleichen Höhe wie das rechtsseitige Parkplatzzeichen. Der Pfad ist auf den ersten Metern meist mit Brennnesseln verwachsen und schlecht erkennbar. Quer am Hang entlang neigt sich der schmale Weg unterhalb des als „Alter Fritz“ bekannten Dolomitfelsens hinunter zur Straße. Dann auf dieser rechts in den Ort hinein.
Auf der linken Seite begleitet uns ein Stück der Högenbach (kleiner Wasserfall), dahinter am Hang ein Gehege mit für diese Gegend nicht gerade typischen Tieren: Lamas und Alpakas. Auffallend auch zwei uralte Bauernhäuser im Ortskern.
Einkehrmöglichkeiten in Haunritz:
Gasthof „Zum Alten Fritz“,
Familie Mayer, Tel. 0 91 54/47 00, Ruhetag: Di.- „Zum Haunrat“,
Familie Seitz, Tel. 0 91 54/46 73, nur nach Vereinbarung
Wir bleiben auf der Hauptstraße, zweigen dann aber hinter drei aneinander gereihten Garagen mit rechts ab. Nach nur einem kurzen Stück Straße aufwärts stößt von rechts wieder zu uns. Wir erreichen danach ein Plateau mit erneut vielseitigen Ausblicken. Linker Hand steht der Wegweiser „Fallmühlweg” und etwas verdeckt finden wir nach ca. 5 m auf der rechten Wegseite des Feldweges unseren , dem wir weiter folgen. Dem Wiesenweg schließt sich ein Waldweg an, der zunächst am Hang, später kurz rechts hoch in einen Laubwald führt.
Abwärts zwischen den ersten Häusern geht es hinunter – vorbei am Gasthof Hubertus – nach Weigendorf.
Gasthof-Pension „Hubertus“,
Familie Lauterbach, Tel. 0 91 54/9 44 30,
kein Ruhetag
, der Straße nach links folgend, ist der schnellste Weg zum Bahnhof. Wer noch genügend Zeit hat, wählt den Weg über die Fußgängerampel. Mit der 3 gehen wir linker Hand Richtung Bahntrasse, dann erneut links und am Högenbach entlang zum Bahnhof Hartmannshof.



