Das Hirschbachtal
Schon sehr lange gilt das Hirschbachtal als eines der schönsten und beliebtesten Wander- und Klettergebiete der Frankenalb. Nicht nur am Norissteig entdeckt man imposante Felsformationen oder Hänge mit seltenen Pflanzen. Auch der klare Hirschbach macht das Tal mit seinen vielseitigen Einkehrmöglichkeiten zu einem lohnenswerten Ausflugsziel für Wanderer. In der Nähe von Achtel ist nach einer rund halbstündigen Wanderung im Rinnenbrunner Forst auf einer Anhöhe der größte Kallmünzer Stein der Frankenalb mit einem Gewicht von ca. 100 Tonnen zu bewundern. Eine Schautafel beim Stein informiert über weitere Details.
Drei Kilometer nord-östlich von Hirschbach sind mächtige Betonfundamente am Berg zu sehen. Sie sind denkmalgeschützt. Infotafeln zeigen und erklären anschaulich, was hier bei Oberklausen in den Jahren 1937–1939 entstanden ist: Ein originalgetreuer Teilmodellbau für das geplante Deutsche Stadion in Nürnberg auf dem Gelände der Reichsparteitage, das mit 540 m Länge, 445 m Breite und einer Höhe von 87 m das größte Stadion der Welt werden sollte. Drei Tribünenränge wurden in Originalgröße mit 42.000 Sitzplätzen im Hirschbachtal in den Hang hineingebaut.
Das Deutsche Stadion sollte 405.000 Sitzplätze haben (zum Vergleich: Das Frankenstadion in Nürnberg fasst ca. 45.000 Sitzplätze). Besucher sollten den großen Berg – oder wie er im Volksmund bezeichnet wird: „Stadionberg“ – erklettern. Ganz oben wären die letzten Sitze gewesen, die Dimensionen lassen sich von hier am besten begreifen. Das Stadion wurde nach dem Krieg abgebrochen und diente als Steinbruch für die zerstörten Häuser in der Region. Der steile Hang ist jetzt Standort vieler heimischer, teilweise auch seltener Orchideen geworden.
Der Ortsteil Eschenbach (Gemeinde Pommelsbrunn) liegt am Tor zum Hirschbachtal. Nach ca. 13 km mündet hier der Hirschbach in die Pegnitz. Die Gastronomie im Ortskern mit seinen alten Häusern, der Kirche und dem Schloss lädt zum Verweilen ein. Der Wengleinpark bei Eschenbach ist eine seit 1995 anerkannte Umweltstation und ein Naturschutzgebiet mit 1,8 km langem Lehrpfad und Informationshaus.
Drei Kilometer nord-östlich von Hirschbach sind mächtige Betonfundamente am Berg zu sehen. Sie sind denkmalgeschützt. Infotafeln zeigen und erklären anschaulich, was hier bei Oberklausen in den Jahren 1937–1939 entstanden ist: Ein originalgetreuer Teilmodellbau für das geplante Deutsche Stadion in Nürnberg auf dem Gelände der Reichsparteitage, das mit 540 m Länge, 445 m Breite und einer Höhe von 87 m das größte Stadion der Welt werden sollte. Drei Tribünenränge wurden in Originalgröße mit 42.000 Sitzplätzen im Hirschbachtal in den Hang hineingebaut.
Das Deutsche Stadion sollte 405.000 Sitzplätze haben (zum Vergleich: Das Frankenstadion in Nürnberg fasst ca. 45.000 Sitzplätze). Besucher sollten den großen Berg – oder wie er im Volksmund bezeichnet wird: „Stadionberg“ – erklettern. Ganz oben wären die letzten Sitze gewesen, die Dimensionen lassen sich von hier am besten begreifen. Das Stadion wurde nach dem Krieg abgebrochen und diente als Steinbruch für die zerstörten Häuser in der Region. Der steile Hang ist jetzt Standort vieler heimischer, teilweise auch seltener Orchideen geworden.
Der Ortsteil Eschenbach (Gemeinde Pommelsbrunn) liegt am Tor zum Hirschbachtal. Nach ca. 13 km mündet hier der Hirschbach in die Pegnitz. Die Gastronomie im Ortskern mit seinen alten Häusern, der Kirche und dem Schloss lädt zum Verweilen ein. Der Wengleinpark bei Eschenbach ist eine seit 1995 anerkannte Umweltstation und ein Naturschutzgebiet mit 1,8 km langem Lehrpfad und Informationshaus.



