Hartmannshof - Neukirchen

Hartmannshof - Neutras

Vom Bahnhof Hartmannshof gehen wir nach links über den – Platz und überqueren anschließend am Bahnübergang die Regionalbahnstrecke Nürnberg – Neukirchen (b.S.-R.). Unsere Markierung bis Neutras ist durchgehend der .

Lassen Sie sich beim Bergauf-Laufen zwischen den Halden der Sebald Zement GmbH durch die ersten Eindrücke nicht entmutigen – Sie werden im Laufe der Wanderung mehrfach entschädigt ...

Auf der Höhe erreichen wir Hunas und biegen im Ort in das Teersträßchen rechts nach Deins-dorf ein. Der Gasthof „Zum Fritzenhof“ empfängt uns am Ortseingang und lädt bei Bedarf zu einer ersten Erfrischung ein. In der Dorfmitte halten wir uns mit rechts und schwenken am Ortsausgang auf der linken Seite in einen breiten Feldweg ein. Der herrliche Weg oberhalb des Lehentals verläuft stetig gerade ohne große Höhenunterschiede am Waldrand entlang. Später dann abwärts erkennen wir rechter Hand die Abzweigung zur DAV-Hütte Lehenhammer (Sektion Röthenbach).

Wir wandern im Linksbogen abwärts und halten uns wieder an den , zunächst links aufwärts, dann nach rechts ein Stück an einem Elektrozaun entlang und weiter bis Neutras.

Ein Abstecher auf den Gipfel des 584 Meter hohen Neutrasfelsen erfordert Trittsicherheit, festes Schuhwerk und gute Kondition – lohnt aber allemal.

Der erste Aufstieg dieser Wanderung erfolgt unmarkiert hinter dem Spielplatz (orange Rutschbahn) des Gasthofs „Zum Res’n“. Hinter einem niedrigen Laubwald erkennt man rechts oben schon die Felsformation dieses Naturdenkmals. Links unterhalb der Felsen führt der Pfad nach oben. Egal, ob durch eine schmale Felsspalte oder über die links dahinter aufgetürmten Felsblöcke.

Vorsicht ist geboten!

Ein imposanter Ausblick eröffnet sich jedem „Gipfelstürmer“. Für eine kleine Verschnaufpause oder für die mitgebrachte Brotzeit sollte Zeit genug sein, bevor es auf gleichem Weg wieder hinunter in den Ort geht.

Einkehrmöglichkeiten in Neutras:

  1. Gasthof „Zum Res’n“, Tel. 0 91 54/91 97 – 0
    (Donnerstag – Sonntag ab 14 Uhr geöffnet)
  2. * Gasthof „Zum Neutrasfelsen“, Tel. 0 91 54/13 23
    (Dienstag: Ruhetag )

 

Rupprechtstein - Neidstein - Neukirchen (b. S.-R.)

Unsere Wanderung führt nur kurz auf dem Sträßchen abwärts aus Neutras hinaus. und die grüne Nr. 2 führen uns dann nach links. Der Weg verläuft direkt am Waldrand entlang. Wir folgen diesen Markierungen nur kurz und  entscheiden uns dann für die grüße Nr. 1, geradeaus weiter. Unter einer Freileitung geht es leicht abwärts und unser Wanderweg führt auf den Wald zu. Im Wald, zunächst an einem Drahtzaun entlang, bleibt die grüne Nr. 1 unser Wegezeichen. Liebliche Tal-Abschnitte, satte Wiesen und bewaldete Bergkuppen wechseln sich ab. Genießen Sie die Ruhe und die schöne, abwechslungsreiche Landschaft.

 

und kreuzen und begleiten uns zusätzlich nach rechts in ein weiteres Waldstück. Dahinter eine Wiese, eine Koppel im Anschluss, die wir am Waldrand rechts umgehen. Vor einem weiteren Jägerstand biegen wir links ab, bei der folgenden Wegegabel nochmals links, ausschließlich mit der grünen Nr. 1 ( und verlassen uns in die andere Richtung).

Nach dem Waldende und einer Holzbank erkennen wir auf der linken Seite die Häuser von Gerhardsberg, rechts oben bereits die Burg Rupprechtstein.

Weiter geht’s leicht bergab mit der grünen Nr. 1 bis zum Sträßchen nach Gerhardsberg. Ab sofort und bis zum Bahnhof in Neukirchen (b. S.- R.) mit rechts abwärts bis zur Straße Gerhardsberg/Etzelwang. Ein kurzes Stück nach links und wir erkennen bereits den Abzweig mit zu unserem zweiten Anstieg auf dieser Tour – hoch nach Rupprechtstein. Nach dem Waldaustritt links einschwenken. Nach ca. 100 Metern führt uns der Weg rechts hoch am Waldrand bergan auf einen schon von weitem sichtbaren Felsblock zu. Davor halten wir uns links und gehen steil hoch bis vor die Tore der Gaststätte „Burg Rupprechtstein“, Tel. 0 96 63 / 5 84 (Dienstag: Ruhetag).

Wir verlassen das Burggelände durch das eiserne Eingangstor. Wir halten uns links und wandern einen kleinen Teil über Kopfsteinpflaster bergab mit aus dem Ort hinaus. Links neben dem Parkplatz der Burg-Gaststätte setzen wir unsere Wanderung Richtung Neidstein auf einem Waldweg fort. Der kleine Ort Tabernackel und der Neidstein, auf der rechten Bergseite mit dem Schloss Neidstein, liegen vor uns.

Burg Rupprechtstein

Geschichte der Burg Rupprechtstein –  550 m hoch über Etzelwang:

Wahrscheinlich haben im 12. Jahrhundert die benachbarten Neidsteiner die Burg erbaut. Auf dem höchsten Felsgipfel ist nur noch ein Rest des Hauptturmes erhalten, der zu einer Aussichtsplatte ausgestaltet wurde, die über zahlreiche Stufen erreichbar ist.

Vom 14. Jahrhundert an waren die Herren von Freudenberg die Besitzer des Schlosses, deren Grablege die Kirche in Neukirchen (b. S.-R.) ist. Dort sind noch heute deren Grabdenkmale zu sehen.

Das ehemalige Patrimonialsgebäude erwarb im Jahre 1903 Johann Georg Pickel aus Kirchenreinbach, der dort eine Gastwirtschaft eröffnete.
Heute ist in den Räumen eine gemütliche und doch moderne Pension und Gaststätte eingerichtet, mit dem 1976 durch den jetzigen Besitzer Schönberger erweiterten „Rittersaal“, Kaminzimmer und Gästezimmer.

 

 

Partnerseiten

Banner